Rezension "Everything I didn't say"
- Lucysbuchwelt

- 7. Okt. 2020
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 20. Okt. 2020

Hallo meine Lieben und herzlich willkommen zu meinem neuen Blogbeitrag. Es freut mich, dass ihr wieder hier gelandet seid. Heute geht es um ein Buch, dass ich aufgrund einer Bookstagramempfehlung gekauft habe. Es handelt sich um „Everything I didn’t say“ von Kim Nina Ocker.
Faktencheck:
Titel: Everything I didn’t say
Autorin: Kim Nina Ocker
Verlag: Lyx
Format: Softcover
Seitenanzahl: 514
Klappentext:
Meine Geschichte hat viele Happy Ends – viele Momente, in denen ich gerne auf Stopp gedrückt und den Augenblick für immer m Herzen eingeschlossen hätte. Und dann ging es weiter...
Als Jamie und Carter sich zum ersten Mal gegenüberstehen, sprühen zwischen ihnen augenblicklich die Funken, Dabei wissen sie beide, dass sie unbedingt die Finger voneinander lassen müssen: Jamie hat gerade erst ihren Job als Dramaturgieassistentin angetreten, und Carter ist als Star der Show vertraglich dazu verpflichtet, sich mit einer Frau an seiner Seite in der Öffentlichkeit zu zeigen. Doch mit jedem Tag, den sie miteinander verbringen, knistert es heftiger zwischen, ihnen, bis sie der Anziehungskraft nachgeben – nicht ahnend, dass das ihre Leben gehörig durcheinanderbringen wird...
Das Buch erzählt also die Geschichte von Jamie und Carter. Im ersten Teil wechselt die Geschichte zwischen dem Jahr 2015, in dem sich die zwei kennenlernen und dem Jahr 2019. Das ist also 4 Jahre später und man hat irgendwie noch keine Ahnung was genau in der Zeit dazwischen passiert ist und wie es zu der Situation gekommen ist. Um so näher man dann an den zweiten Teil kommt umso mehr erfährt man und es wird dann auch immer spannender. Besagter zweiter Teil behandelt dann nur das Jahr 2019. Zusätzlich wird es teilweise aus Carters und dann wieder aus Jamies Sicht erzählt, wodurch man auch Infos hat, welche die andere Person möglicherweise nicht hat. Das ermöglicht einem beide Figuren besser zu verstehen und trotzdem wird nicht zu viel verraten.
Die Figuren waren sehr realistisch, mit Ecken und Kanten. Ich fand auch, dass es nicht zu viel Drama gab. Beziehungsweise, dass die Reaktionen, die zu etwas Drama geführt haben, völlig berechtigt waren. Ich hatte nur einmal das Gefühl, dass ich Jamie nehmen und schütteln will, trotzdem war das in ihrer Situation vollkommen nachvollziehbar. Alles in allem war es eine wirklich realistische New Adult Geschichte.
Falls von euch jemand nach einem Buch sucht, welches trotz Klischees realistisch und einmal etwas anderes ist, der ist hier genau richtig. Von mir gibt es also definitiv eine Leseempfehlung. Aber kleiner Tipp, packt euch Taschentücher ein, wenn ihr bei emotionalen Stellen, nahe am Wasser gebaut seid.
Damit verabschiede ich mich nun auch von euch und würde mich wahnsinnig freuen, wenn ihr mir in den Kommentaren erzählt, welches Buch ich als nächstes lesen sollte, oder wenn ihr „Everything I didn’t say“ schon gelesen habt, wie es euch gefallen hat.
Bis bald meine Lieben
Eure Lucy


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